Pressekonferenz am Swister Turm - Mai 2021

 

Das Gelände am Swisterberg bot eine würdige Kulisse für die Pressekonferenz zum Projektabschluss „Wanderwelt der Zukunft – EifelSchleifen und EifelSpuren“.

Bei strahlenden Sonnenschein kamen Landrat Markus Ramers, Bürgermeisterin Anna-Katharina Horst, Wilfried Seesing (Vorsitzender der Eifelvereins-Ortsgruppe Vernich), Uwe Schöllkopf (Geschäftsführer ideemedia GmbH), Iris Poth (Leiterin der Stabsstelle Struktur- und Wirtschaftsförderung), Damian Meiswinkel (Projektmitarbeiter der Stabsstelle Struktur- und Wirtschaftsförderung), Patrik Schmidder (Geschäftsführer der Nordeifel Tourismus GmbH, sowie die Gäste Joachim Maurer (Bezirksregierung Köln) und Gerd Burghof (Vorsitzender Swister Turm e.V.) um gemeinsam den erfolgreichen Projetabschluss nach 4,5 Jahren Laufzeit, der Presse zu verkünden.

 

Zunächst wurden für Pressefotos gleich mal die Wanderliegen am Swister Turm getestet und für gut befunden. Danach gab es eine kurze Begrüßung und viel Informatives rund um das Projekt und dessen Hintergründe. Die vollständige Pressemitteilung des Kreises Euskirchen und der Nordeifel Tourismus finden sie unter: PMNeTEifelSchleifen_EifelSpuren.pdf (nordeifel-tourismus.de

 

 

 

„HEART – Orte der Stille und Barmherzigkeit“

 

November 2020 

Eine neue Attraktion am Swisterberg

 

Auch der Swisterberg wurde Teil eines interkommunalen Kunstprojektes „HEART – Orte der Stille und Barmherzigkeit“ der LEADER-Region Zülpicher Börde. Dieses Projekt lässt nicht nur die Bürgerinnen und Bürger von Zülpich, sondern auch der anderen vier Bördekommunen von einem Ruheort profitieren. Es entstand im Rahmen des Projektes in Nörvenich-Eggersheim, Vettweiß-Froitzheim, in Weilerswist am Swister Turm und in Erftstadt-Borr - sogenannte „Satelliten“, auch „Vorboten“ genannt, - die aus kleineren künstlerisch gestalteten Rastplätzen bestehen. Diese sollen fundamentale Elemente aus dem Hauptobjekt in Zülpich enthalten.

 Alle Kraftorte in den einzelnen Kommunen werden in verschiedenen künstlerischen Variationen gestaltet und durch lokale Künstlerinnen und Künstler des Vereins betreut. Dies soll als Sinnbild für die interkommunale Verbundenheit stehen und Besucher auf die anderen Standorte aufmerksam machen. Das Gelände am Turm ist nun Teil dieses großen Projektes.

 

Für mehr Informationen zum Projekt der Link zur den Initiatoren: www. heart-kunstprojekt.de